Schulausschuss der Stadt Bonn für den Erhalt der LFS

Nach der Ankündigung des Erzbistums Köln in der vergangenen Woche, das katholische Mädchengymnasium Liebfrauenschule zum Jahr 2029 zu schließen, haben sich alle Parteien hinter die Schülerinnen der Liebfrauenschule gestellt.

Der Schulausschuss der Bundesstadt Bonn spricht sich für den Erhalt der Liebfrauenschule aus. Die Verwaltung wird beauftragt, Gespräche zu führen, wie die Liebfrauenschule erhalten werden kann.

Die Mitglieder des Schulausschusses bitten um einen Gesprächstermin mit den verantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Erzbistums, um die Begründung für diese Entscheidung erläutert zu bekommen und über Lösungsmöglichkeiten zu beraten. Ein Gespräch soll im Rahmen eines Vororttermins stattfinden.

Jeder anderen Nutzung der Flächen und Gebäude außer für schulische Zwecke wird ausdrücklich widersprochen. Der Rat der Bundesstadt Bonn möge beschließen, dass er jegliche Änderung des für die Liebfrauenschule rechtsgültigen Bebauungsplanes mit einem anderen Ziel als „Gemeinbedarf Schule“ ablehnt und er möge die Verwaltung anweisen, entsprechende Gesuche auf Änderung dieses Bebauungsplans abzulehnen.”

Auf diesem Wege wollten soll dem Erzbistum unmissverständlich mittgeteilt werden, dass sie das Gelände nicht gewinnbringend für andere Nutzung außer einer schulischen verkaufen oder in Erbpacht vergeben können. Mit diesem Hinweis hoffen die Parteien dazu beitragen zu können, dass sich das Erzbistum doch zur einer Fortführung des Schulstandorts umstimmen lässt.

Alle im Schulausschuss vertretenen Parteien stehen hinter der Eltern und Kindern und versuchen das Beste, um Ihnen helfend zur Seite zu stehen.

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